Arbeiter-Samariter-Bund
Resolution (beschlossen ASB Bundeskonferenz 20.10.2018 in Warnemünde)

Demokratie und Solidarität leben und bewahren

Der Ludwigshafener ASB Kreisvorsitzende Holger Scharff war einer der Delegierten für Rheinland-Pfalz bei der ASB Bundeskonferenz. Die ASB Bundeskonferenz in Warnemünde beschloss einstimmig die nachstehende Resolution, die der Ludwigshafener Arbeiter-Samariter-Bund nachdrücklich begrüßt:

Die Werte und das Handeln des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) und seiner Jugendorganisation Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) sind von Solidarität, Weltoffenheit, Respekt, Vielfalt und der Gleichheit aller Menschen geprägt. Der Verband bietet vorbehaltlos allen Menschen seine Hilfe an und allen Menschen, die sich den Werten und dem Handeln des ASB verbunden fühlen, sind willkommen, sich aktiv einzubringen.

Der ASB wurde im Jahr 1933 von den Nationalsozialisten zerschlagen und konnte sich erst wieder nach dem Zweiten Weltkrieg neu konstituieren. Aufgrund seiner Geschichte ist es dem Verband ein Anliegen, insbesondere gegen die Position von Rechtspopulist / Innen und Rechtsextremen Flagge zu zeigen.

Der Arbeiter-Samariter-Bund stellt sich entschieden gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit innerhalb und außerhalb seiner Organisation. Hass und Hetze führen zu Gewalt und Verrohung. Der Verband steht für eine wertschätzenden und ausgleichenden zwischenmenschlichen Umgang, der Konflikte in einem solidarischen Miteinander löst.

Der ASB sieht sich an der Seite von Bürgerinnen und Bürgern, die Demokratie und Grundgesetz und eine offene Gesellschaft leben und verteidigen. Personen, die sich rechtspopulistisch bzw. rechtsextrem in Worten und / oder Taten äußern, und / oder mit Rechtspopulisten / Innen bzw. Rechtsextremen sympathisieren, haben keinen Platz im ASB und in der ASJ.